Die vierten Klassen nahmen heuer im Frühjahr mit mehreren Projekten am Wettbewerb „zusammenWACHSEN“ der Bildungsdirektion Niederösterreich teil.
Unter dem Motto „Erinnern für die Zukunft“ beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler sehr intensiv in Geschichte und Deutschunterricht mit den Ursachen und Auswirkungen des 2. Weltkrieges. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem Holocaust und den Gräueltaten der Nationalsozialisten.
Mit dem Projekt „Hoffnungsfunke“ gelang es Bliznac Lorena, Dirnberger Hanna, Pfaffenbichler Marie, Riedl Laura und Schoder Diana der 4a Klasse die Jury zu überzeugen und den ersten Platz zu erreichen.
Die Mädchen erstellten ein beeindruckendes Video zu einem Besuch im Konzentrationslager Mauthausen. Neben Fotos vom Besuch wurden zwei herausragende innere Monologe eingearbeitet.
Fazit des Projekts: Der Unterschied zwischen starken Gefühlen und nachdenklichen Erinnern zeigt, wie wichtig es ist, sich mit Geschichte zu beschäftigen. Nur wer sich erinnert und daraus lernt, kann verhindern, dass solche Verbrechen noch einmal passieren.
